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Doppelsieg für deutsche Senioren-Teams

Die deutschen Damen und Herren gewinnen bei den Europäischen Mannschaftsmeisterschaften (EMM) in der Altersklasse über 50 Jahre und schaffen damit einen überragenden Doppelerfolg. Das Damen-Team schlug bei den vom 4. bis 8. September im belgischen Saint-Ghislain ausgetragenen Titelkämpfen Schweden mit 3,5:1,5 Punkten. Die Herren sicherten sich im Finale ebenfalls durch einen 3,5:1,5-Erfolg über Spanien die Goldmedaille im österreichischen Atzenbrugg.

Die Damen traten im Mont Garni Golf Club mit Vize-Europameisterin Susanne Lichtenberg (Krefelder GC), Caroline Effert (Aachener GC), Stephanie Kiefer (G&LC Kronberg) und Cornelia Schmidt-Stützle (Stuttgarter GC Solitude), Britta Schneider (GC Neuhof), Sibylle Gabler (GLC Berlin-Wannsee) sowie Kapitänin Tessa OIdenbourg und Trainer Philip Drewes an. Bereits im Viertelfinale kam es zum Treffen mit Titelverteidiger Frankreich, das die deutsche Auswahl mit 3:2 für sich entschied. Im Halbfinale besiegten die deutschen Spielerinnen Gastgeber Belgien deutlich mit 4:1. Nach dem Sieg im Finale gegen Schweden, war die Freude über das Erreichte groß: „Wir wussten, dass wir ein sehr gutes Team haben und das Ziel war von vornherein eine Medaille. Trotzdem waren wir von der Leistungsdichte beeindruckt. Insgesamt möchte ich aber meine Mannschaft loben, die vor allem von ihrem Trainer Philip Drewes ausgesprochen gut vorbereitet und eingestellt worden ist“, sagte Oldenbourg.

Das deutsche Team trat bei der EMM der Herren mit Einzel-Europameister Martin Birkholz (Krefelder GC), Stefan Sachs(GC Kassel-Wilhelmshöhe), Ekkehart Schieffer (Westfälischer GC Gütersloh), Thomas Krieger (GC Heddesheim Neuzenhof), Ulrich Schulte, Andreas Braatz (beide Bochumer GC) und Kapitän Thomas Hübner an. Im Viertelfinale besiegten Birkholz und Co. Frankreich mit 3,5:1,5, woraufhin im Halbfinale die favorisierten Engländer warteten. Mit einem deutlichen 4:1 zog das deutsche Team ins Finale ein. Gegen Spanien gelang Stefan Sachs und Ekkehardt Schieffer der erste Punkt im Vierer. Thomas Krieger legte im Einzel nach, als dann Birkholz den entscheidenden Punkt holte, teilte Schulz seine Partie bei 2auf und noch zwei Löchern zu gehen, da Deutschland mit 3,5:1,5 uneinholbar vorne lag.

Für Kapitän Hübner war vor allem eines für den Erfolg der Mannschaft verantwortlich: „Wir hatten während der gesamten Woche einen überragenden Teamgeist. In jeder Partie gingen wir in Führung, so dass wir das Spiel immer von vorne beherrscht haben und wir nie in Not kamen.“

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