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Hamburger GC holt Europapokal der Landesmeister

Die amtierenden Deutschen Meisterinnen vom Hamburger GC gewannen im bulgarischen Pravets, in der Nähe von Sofia, die European Club Trophy der Damen. Die Mannschaft von Trainer Christian Lanfermann, die mit Miriam Emmert, Lilly Köster und Esther Henseleit antrat, verwies die spanischen Meisterinnen vom RNCGSS Basozabal auf Rang zwei.

Henseleit stellte dabei mit einer 65 (-7) den Platzrekord des Pravets GC ein. Insgesamt nahmen an diesem Wettbewerb der europäischen Landesmeister 16 Mannschaften teil. Nach dem ersten Turniertag lagen die Norddeutschen mit insgesamt 138 Schlägen auf dem ersten Platz vor RNCGSS Basozabal, die 140 Schläge notieren mussten. Am zweiten Tag drehte sich das Blatt und die Hamburgerinnen lagen mit zwei Schlägen Rückstand auf Rang zwei. Dann schlug einmal mehr in dieser Saison die Stunde von Vize-Europameisterin Esther Henseleit. Die National-Team-Germany-Spielerin kam am Finaltag mit einer 65 (-7) ins Clubhaus und egalisierte damit den Platzrekord, trotz eines Doppelbogeys am achten Loch. Der Hamburger GC und der RNCGSS Basozabal verzeichneten beide nach drei Turniertagen 420 Schläge. Weil der HGC aber die besseren Streichergebnisse hatte, ging der Pokal in diesem Jahr an die Elbe.

„Für uns war es die erste European Club Trophy und es war ein riesen Turnier. Es war toll, vor so einer europäischen Kulisse spielen zu dürfen und seinen Club, aber auch sein Land vertreten zu dürfen. Hier waren alle Menschen sehr freundlich und der Platz war in einem guten Zustand. Die Grüns waren schnell. Am Ende war es wie in der gesamten Saison unser Teamspirit und die gute Breite bei den Spielerinnen. Am Ende haben wir nochmal richtig Gas geben können, als wir auf den letzten vier Bahnen noch sechs Schläge aufgeholt haben. Wir waren mit sechs Leuten vor Ort. Neben den drei, die gespielt haben, noch Meike Schlender als weitere Spielerin, Franziska Ellis als Kapitänin und mir. Das hat für Aufsehen gesorgt. Letztlich haben wir knapp und glücklich den Pott nach Deutschland geholt. Bei der Siegerehrung vorne zu stehen und die Nationalhymne zu hören, war schon sehr beeindruckend“, sagte Lanfermann.

Auch in der Einzelwertung waren die deutschen Spielerinnen nicht zu toppen. Henseleit fügte einem tollen Jahr einen weiteren Höhepunkt hinzu. Die Nationalspielerin sicherte sich mit Runden von 68, 71 und 65 bei einem Gesamtergebnis von -12 und fünf Zählern Vorsprung den Spitzenplatz in der Einzelwertung. „Für mich war dieses Turnier besonders, weil es voraussichtlich mein letztes als Amateur war. Daher war es nochmal umso schöner, für Falkenstein spielen zu können. Mit der zweiten Runde war ich nicht zufrieden, aber die Finalrunde war ein schöner Abschluss. Es ist ein Highlight, denn das ist der größte Titel, den man mit einer Clubmannschaft erreichen kann. Das zeigt auch, wie gut die Saison für uns gelaufen ist. Es war schade, dass nicht das ganze Team dabei sein konnte, aber der Sieg ist für das gesamte Team und es ist immer schöner, mit dem Team zu gewinnen als alleine“, wurde Esther Henseleit, die in der kommenden Saison ins Tourlager wechseln möchte, fast ein wenig wehmütig.

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