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Konvertierung des EGA Handicaps in einen World Handicap Index

Mit der Einführung der neuen Handicapregeln des WHS wird aus dem bisherigen EGA-Handicap ein World Handicap Index. Dies geschieht nicht durch eine einfache mathematische Umrechnung, sondern basiert auf einem neuen System.

Mit der Einführung des World Handicap Systems werden alle Handicaps neu berechnet. Da die Kalkulation auf einer anderen Basis erfolgt, wird sich der neue World Handicap Index grundsätzlich von dem bisherigen EGA-Handicap unterscheiden. Die Berechnung des Handicap Index hängt nicht mehr unmittelbar vom vorhergien Handicap ab, sondern jedes Ergebnis führt zu einer Neuberechnung.

Diese neue Zahl ist keine Wertung, die einen Spieler gegenüber seinem früheren EGA-Handicap „besser“ oder „schlechter“ stellt. Ein direkter Vergleich zwischen einem EGA-Handicap und dem World Handicap Index ist deshalb nicht möglich, weil:

  • Ergebnisse, die älter sind als die letzten 20 Ergebnisse nicht länger zur Berechnung der Spielstärke herangezogen werden.
    Hinweis: Diese alten Ergebnisse werden nur in der Historie eines Spielers gespeichert, stellen aber keine Berechnungsgrundlage mehr dar.
  • von den letzten 20 Ergebnissen nur die besten 8 berücksichtigt werden. Somit werden negative einzelne Ausreißer-Ergebnisse nicht berücksichtigt, da diese nicht Ausdruck der tatsächlichen aktuellen Spielstärke sind (jeder hat mal einen schlechten Tag!).

Dieses neue Verfahren kann dann auch dazu führen, dass zwei Spieler mit vorher identischem EGA-Handicap nach der Neuberechnung unterschiedliche World Handicap Indizes erhalten, sofern Sie keine identischen Ergebnisse erspielt haben.  

 

Welche Handicaps werden konvertiert?

Die Handicaps aller Spieler werden neu berechnet.

a) Spieler mit EGA-Handicap kleiner 26,5:

- Aus den bestehenden Stammblatteinträgen der vergangenen vier Jahre werden maximal die aktuellsten 20 Ergebnisse herangezogen, um den World Handicap Index zu berechnen.

- Spieler ohne Ergebnisse oder mit weniger als 20 Ergebnissen im Stammblatt erhalten ein zusätzliches fiktives Ergebnis, das einem Score-Differential in Höhe des letzten EGA-Handicaps entspricht, ein sogenanntes Ankerergebnis.  Dieses Ankerergebnis hat zur Folge, dass:

  • - ein Spieler ohne andere Stammblatteinträge einen World Handicap Index erhält, der dem heutigen EGA-Handicap entspricht.  
  • - für Spieler mit weniger als 20 Stammblatteinträgen, der World Handicap Index nicht zu gravierend abweicht.

Je geringer die Anzahl der Stammblatteinträge der letzten vier Jahre ist, desto gewichtiger ist das Ankerergebnis. Das Ankerergebnis wird immer als ältestes Ergebnis eingetragen und wird als erstes Ergebnis aus dem Stammblatt entfernt, sobald 20 erspielte Ergebnisse vorliegen.

b) Spieler mit EGA-Handicap 26,5 oder höher:

Es gilt für alle Spieler mit EGA-Handicaps von 26,5 oder höher das identische Prinzip wie in den niedrigeren Vorgabenbereichen. Alleine beim Ergebnis kann es zu Abweichungen kommen.

  • - Wird der World Handicap Index auf Grund der Neukalkulation niedriger, als das EGA-Handicap, so erhält der Spieler den tatsächlich kalkulierten neuen Handicap Index.
  • - Wird der World Handicap Index auf Grund der Neukalkulation gleich oder höher des EGA-Handicaps ausfallen, so bekommt der Spieler einen World Handicap Index in Höhe des EGA-Handicaps. Ausnahme: Der Spieler lässt die Fixierung seines World Handicap Index aufheben. 

Informationen zum Text

Ansprechpartner

Deutscher Golf Verband e.V.

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Wiesbaden