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  4. DGV Service Portal - Kurz erklärt

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Platzkennzeichnung - bildlich dargestellt

Sie möchten anschaulich betrachten, wie Aus, Penalty Areas oder beispielsweise Boden in Ausbesserung richtig gekennzeichnet werden? In einer Bildergalerie können Sie sich einen Eindruck machen.

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Beispielhafte Platzkennzeichnung

Die Spielleitung ist verantwortlich dafür, den Platz so zu kennzeichnen, dass es für die Spieler jederzeit ersichtlich ist, in welchem Umstand sich ihr Ball befindet. Nur durch vollständige Platzkennzeichnung können Spieler die Golfregeln einheitlich und korrekt anwenden.

1a Auspfähle können nur dann eindeutig anzeigen, ob ein Ball im Aus oder auf dem Platz ist, wenn man ungehindert von einem Pfahl zum nächsten schauen kann. | © DGV
1b Auch die Kante der Straße eignet sich als Ausgrenze, da hier eindeutig zu erkennen ist, wann ein Ball im Aus ist. Schotterwege mit undeutlichen Ränden sind hierzu nicht geeignet. | © DGV
2. Verläuft die Ausgrenze im Wald, ist es aufwändiger, die Sichtlinie frei zu halten. | © DGV
3. Auch hier zeigen die weißen Pfähle dem Spieler deutlich, wo sein Ball besser nicht landen sollte. | © DGV
4. Ein Zaun kann auch die Funktion einer Ausgrenze übernehmen... | © DGV
5a …und wie hier mit weißen Pfählen kombiniert werden. | © DGV
5b Bei einer internen Ausgrenze muss darauf geachtet werden, dass die Grenze eine Fläche bezeichnet und nicht etwa nur eine Linie darstellt, an deren Anfang oder Ende Zweifel über den weiteren Verlauf bestehen. Wenn die Platzpflege es ermöglicht, kann bei Bedarf über eine Platzregel das Fairway des benachbarten Lochs zum Aus erklärt werden. Damit ist immer eine Fläche definiert. | © DGV
6. Die Verbindungslinie zwischen den Markierungspfählen darf nicht durch die Penalty Area verlaufen.
¶ | © DGV
7. Nur wenn man eine andere Kennzeichnung als gelbe oder rote Pfähle hat, muss in den Platzregeln die Grenze definiert werden, wie hier die Holzwand. | © DGV
8. Hat man einen
9. Hier sind Pfähle zwingend nötig, da sonst der exakte Verlauf der Grenze nicht eindeutig ist. | © DGV
10. Stören Pfähle beim Mähen oder in der Optik und sind Linien auf die Dauer zu teuer, so können auch ebenerdig eingelassene Steine als Markierung genutzt werden. | © DGV
11. Brücken befinden sich innerhalb der Penalty Area, so dass auch der Bereich unterhalb und oberhalb der Brücke zur Penalty Area zählt. Je nach Markierung des Platzes kann der Aufgang zu einer Brücke auch außerhalb der Penalty Area sein. Liegt ein Ball auf der Brücke, gibt es hier keine straflose Erleichterung.
| © DGV
12. Anders als bei einer Brücke ist die Penalty Area bei diesem Übergang durch einen Damm getrennt. Das Rohr unter dem Übergang gehört bei dieser Art der Kennzeichnung nicht zur Penalty Area. Somit gibt es in diesem Fall auf dem Weg straflose Erleichterung. | © DGV
13. Dropzonen bei Penalty Areas müssen als Fläche gekennzeichnet werden. Ein einzelnes Schild ist dazu nicht ausreichend. Dropzonen sollten die Farbe tragen, für die sie Erleichterung bieten. Hier sind die Platten rot, da es sich um eine zusätzliche Erleichterung für eine rot markierte Penalty Area handelt. | © DGV
14. Zeitweiliges Wasser im Bunker lässt dem Spieler die Wahl, straflos im Bunker zu droppen oder mit einem Strafschlag den Bunker zu verlassen (Regel 16.1c). Eine Platzregel ist für diese Situation daher nicht notwendig. | © DGV
15. Bei Boden in Ausbesserung nahe am Grün sollte das Loch so gesetzt werden, dass die Schadstelle möglichst wenig ins Spiel kommt. | © DGV
16. Boden in Ausbesserung ist eine Fläche. Es reicht nicht aus, einen Pfahl in die Mitte zu stecken. Die genaue Ausdehnung ist für alle Spieler zweifelsfrei festzulegen. | © DGV
17. Auch wenn der Begriff „Ausbesserung“ einen vorübergehenden Zustand beschreibt, kann es Situationen wie dieses Blumenbeet geben, das auch dauerhaft nicht anders zu kennzeichnen ist. | © DGV
18. Der Wurzelballen eines umgestürzten Baums ist zwar durch einen Natureinfluss entstanden, aber dennoch wird man üblicherweise für einen Ball in diesem Bereich straflose Erleichterung geben wollen. | © DGV
19. Kahlstellen im Rough sind eine typische Eigenschaft von Rough, nämlich ungleichmäßiger Graswuchs, meistens höher, aber hier in diesem Fall auch einmal ohne Bewuchs. Nur auf dem Fairway sollte man solche Stellen als Boden in Ausbesserung kennzeichnen.
| © DGV
20. Diese Junganpflanzung ist nicht markiert, da sie nur mit einem außerordentlich schlechten Schlag erreicht werden kann. Die Spielleitung hat sich hier auf den Standpunkt gestellt, dass Spieler, deren Ball in diesen Büschen liegt, ihren Ball für unspielbar erklären werden und nicht versuchen, ihn zu spielen, wie er liegt. Größere Schäden sind hier also auch ohne Kennzeichnung nicht zu erwarten. | © DGV
21. Auch hier hat man den Rindenmulch um den Busch nicht zum Anlasse genommen, diesen als Boden in Ausbesserung zu markieren oder per Platzregel Erleichterung zu gewähren. Spieler müssen mit schlechten Schlägen leben und es ist Teil des Spiels, dass bei einem Schlag auch einmal Äste und Blätter abgeschlagen werden. Ein schlechter Schlag verdient auch hier keine gute Lage. | © DGV
22. Diese Erdhaufen sind eindeutig als Maulwurfshaufen zu erkennen. Auch die bereits flachgetretenen Haufen stellen immer noch ungewöhnliche Platzverhältnisse dar, aus denen der Spieler straflose Erleichterung erhält. Eine Kennzeichnung oder Platzregel ist nicht notwendig. | © DGV
23. Trockenrisse sind in den Golfregeln nicht erfasst. Hier sollte die Spielleitung eine Platzregel verfassen, die diese Risse als „Boden in Ausbesserung“ definiert | © DGV
24. Mehrere unmittelbar zusammenliegenden Schadstellen bzw. Hemmnisse können als eine gemeinsame Fläche Boden in Ausbesserung zugefasst werden, damit das Erleichterungsverfahren in einem Schritt von allen diesen Umständen befreit.
| © DGV
25. In einem solchen Fall wird der Baum per Platzregel zu dem Hemmnis hinzugerechnet und es gibt sowohl von ihm wie auch von den Pfählen Erleichterung. | © DGV
26. Die Pfähle an den Bäumen sollten nicht als „Stützpfahl“ bezeichnet werden, denn dieser Pfahl hier stützt den Baum nicht, sondern kennzeichnet ihn nur. Eine Platzregel mit dem Wort „Stützpfahl“ wäre nicht anwendbar, läge der Ball an dem Baum. | © DGV
27. Manschetten gegen Wildverbiss an Bäumen haben den Zweck, Schäden durch Wild zu vermeiden. In vielen Fällen (wie hier auf dem Bild) würde der Baum durch einen Schlag nicht mehr ernsthaft beschädigt. Es ist deshalb zu überlegen, der Manschette über eine Platzregel ihren Status als Hemmnis zu nehmen („Verbissmanschetten sind Bestandteil des Platzes“), so dass es keine straflose Erleichterung gibt, wenn die Lage des Balls davon betroffen ist.
| © DGV
28. Dieser Waldweg ist nicht mit hartem Material befestigt und er liegt zudem so zwischen den Bäumen, dass der Spieler keine gute Lage des Balls erwarten dürfte, wenn er in diesen Bereich schlägt. Auch hier ist es angebracht oder zumindest denkbar, dem Weg seinen Status als Hemmnis zu nehmen und ihn zum Bestandteil des Platzes zu erklären. | © DGV
29. Entfernungspfähle (sowie auch rote, gelbe und blaue Pfähle) können das Spiel stören. Sind sie unbeweglich, muss der Spieler droppen und kommt in eine andere Lage, die gerade am Roughrand deutlich anders sein kann als die Lage, in die der Spieler sich selbst gebracht hat. Liegt der Ball in einer Penalty Area, gibt es auch keine Erleichterug von dem Pfahl als unbewegliches Hemmnis. Dies sollte vermieden werden und die Pfähle sollten für die Spieler beweglich sein. | © DGV
30. Auf vielen Plätzen gibt es Übungsflächen, die in der Sorge darum, dass die Spieler nicht vor der Runde auf dem Turnierplatz üben, umständlich ins Aus gelegt werden. Dies ist nicht nötig: Wird eine Übungseinrichtung (Puttinggrün, Übungsbunker o.ä.) gepflegt und bereit gehalten, genehmigt die Spielleitung damit das Üben auf diesem Teil des Platzes | © DGV
31. Stören Stromleitungen oder sogar der Mast wie hier im Bild, kann eine Platzregel verfasst werden, nach der ein Schlag annulliert und straflos wiederholt wird, wenn er die Leitung oder den Mast getroffen hat. Steht der Mast nur am Rand und ist er ggf. nur aus Holz, besteht keine Notwendigkeit, den Mast in die Platzregel mit einzubeziehen. Verläuft auch die Leitung nur parallel zur Spielrichtung, muss nicht zwingend eine Regel erlassen werden, die das Wiederholen des Schlags vorschreibt, denn dann werden nur schlechte Schläge von der Leitung beeinflusst. | © DGV
1a Auspfähle können nur dann eindeutig anzeigen, ob ein Ball im Aus oder auf dem Platz ist, wenn man ungehindert von einem Pfahl zum nächsten schauen kann. | © DGV

1a Auspfähle können nur dann eindeutig anzeigen, ob ein Ball im Aus oder auf dem Platz ist, wenn man ungehindert von einem Pfahl zum nächsten schauen kann. | © DGV

1b Auch die Kante der Straße eignet sich als Ausgrenze, da hier eindeutig zu erkennen ist, wann ein Ball im Aus ist. Schotterwege mit undeutlichen Ränden sind hierzu nicht geeignet. | © DGV

1b Auch die Kante der Straße eignet sich als Ausgrenze, da hier eindeutig zu erkennen ist, wann ein Ball im Aus ist. Schotterwege mit undeutlichen Ränden sind hierzu nicht geeignet. | © DGV

2. Verläuft die Ausgrenze im Wald, ist es aufwändiger, die Sichtlinie frei zu halten. | © DGV

2. Verläuft die Ausgrenze im Wald, ist es aufwändiger, die Sichtlinie frei zu halten. | © DGV

3. Auch hier zeigen die weißen Pfähle dem Spieler deutlich, wo sein Ball besser nicht landen sollte. | © DGV

3. Auch hier zeigen die weißen Pfähle dem Spieler deutlich, wo sein Ball besser nicht landen sollte. | © DGV

4. Ein Zaun kann auch die Funktion einer Ausgrenze übernehmen... | © DGV

4. Ein Zaun kann auch die Funktion einer Ausgrenze übernehmen... | © DGV

5a …und wie hier mit weißen Pfählen kombiniert werden. | © DGV

5a …und wie hier mit weißen Pfählen kombiniert werden. | © DGV

5b Bei einer internen Ausgrenze muss darauf geachtet werden, dass die Grenze eine Fläche bezeichnet und nicht etwa nur eine Linie darstellt, an deren Anfang oder Ende Zweifel über den weiteren Verlauf bestehen. Wenn die Platzpflege es ermöglicht, kann bei Bedarf über eine Platzregel das Fairway des benachbarten Lochs zum Aus erklärt werden. Damit ist immer eine Fläche definiert. | © DGV

5b Bei einer internen Ausgrenze muss darauf geachtet werden, dass die Grenze eine Fläche bezeichnet und nicht etwa nur eine Linie darstellt, an deren Anfang oder Ende Zweifel über den weiteren Verlauf bestehen. Wenn die Platzpflege es ermöglicht, kann bei Bedarf über eine Platzregel das Fairway des benachbarten Lochs zum Aus erklärt werden. Damit ist immer eine Fläche definiert. | © DGV

6. Die Verbindungslinie zwischen den Markierungspfählen darf nicht durch die Penalty Area verlaufen.
¶ | © DGV

6. Die Verbindungslinie zwischen den Markierungspfählen darf nicht durch die Penalty Area verlaufen. ¶ | © DGV

7. Nur wenn man eine andere Kennzeichnung als gelbe oder rote Pfähle hat, muss in den Platzregeln die Grenze definiert werden, wie hier die Holzwand. | © DGV

7. Nur wenn man eine andere Kennzeichnung als gelbe oder rote Pfähle hat, muss in den Platzregeln die Grenze definiert werden, wie hier die Holzwand. | © DGV

8. Hat man einen

8. Hat man einen "Strand", also einen Bunker unmittelbar an einem Gewässer, ist die Kennzeichnung auf losem Sand schwierig. Hier kann überlegt werden, den Sand mit in die Penalty Area mit einzubeziehen. | © DGV

9. Hier sind Pfähle zwingend nötig, da sonst der exakte Verlauf der Grenze nicht eindeutig ist. | © DGV

9. Hier sind Pfähle zwingend nötig, da sonst der exakte Verlauf der Grenze nicht eindeutig ist. | © DGV

10. Stören Pfähle beim Mähen oder in der Optik und sind Linien auf die Dauer zu teuer, so können auch ebenerdig eingelassene Steine als Markierung genutzt werden. | © DGV

10. Stören Pfähle beim Mähen oder in der Optik und sind Linien auf die Dauer zu teuer, so können auch ebenerdig eingelassene Steine als Markierung genutzt werden. | © DGV

11. Brücken befinden sich innerhalb der Penalty Area, so dass auch der Bereich unterhalb und oberhalb der Brücke zur Penalty Area zählt. Je nach Markierung des Platzes kann der Aufgang zu einer Brücke auch außerhalb der Penalty Area sein. Liegt ein Ball auf der Brücke, gibt es hier keine straflose Erleichterung.
| © DGV

11. Brücken befinden sich innerhalb der Penalty Area, so dass auch der Bereich unterhalb und oberhalb der Brücke zur Penalty Area zählt. Je nach Markierung des Platzes kann der Aufgang zu einer Brücke auch außerhalb der Penalty Area sein. Liegt ein Ball auf der Brücke, gibt es hier keine straflose Erleichterung. | © DGV

12. Anders als bei einer Brücke ist die Penalty Area bei diesem Übergang durch einen Damm getrennt. Das Rohr unter dem Übergang gehört bei dieser Art der Kennzeichnung nicht zur Penalty Area. Somit gibt es in diesem Fall auf dem Weg straflose Erleichterung. | © DGV

12. Anders als bei einer Brücke ist die Penalty Area bei diesem Übergang durch einen Damm getrennt. Das Rohr unter dem Übergang gehört bei dieser Art der Kennzeichnung nicht zur Penalty Area. Somit gibt es in diesem Fall auf dem Weg straflose Erleichterung. | © DGV

13. Dropzonen bei Penalty Areas müssen als Fläche gekennzeichnet werden. Ein einzelnes Schild ist dazu nicht ausreichend. Dropzonen sollten die Farbe tragen, für die sie Erleichterung bieten. Hier sind die Platten rot, da es sich um eine zusätzliche Erleichterung für eine rot markierte Penalty Area handelt. | © DGV

13. Dropzonen bei Penalty Areas müssen als Fläche gekennzeichnet werden. Ein einzelnes Schild ist dazu nicht ausreichend. Dropzonen sollten die Farbe tragen, für die sie Erleichterung bieten. Hier sind die Platten rot, da es sich um eine zusätzliche Erleichterung für eine rot markierte Penalty Area handelt. | © DGV

14. Zeitweiliges Wasser im Bunker lässt dem Spieler die Wahl, straflos im Bunker zu droppen oder mit einem Strafschlag den Bunker zu verlassen (Regel 16.1c). Eine Platzregel ist für diese Situation daher nicht notwendig. | © DGV

14. Zeitweiliges Wasser im Bunker lässt dem Spieler die Wahl, straflos im Bunker zu droppen oder mit einem Strafschlag den Bunker zu verlassen (Regel 16.1c). Eine Platzregel ist für diese Situation daher nicht notwendig. | © DGV

15. Bei Boden in Ausbesserung nahe am Grün sollte das Loch so gesetzt werden, dass die Schadstelle möglichst wenig ins Spiel kommt. | © DGV

15. Bei Boden in Ausbesserung nahe am Grün sollte das Loch so gesetzt werden, dass die Schadstelle möglichst wenig ins Spiel kommt. | © DGV

16. Boden in Ausbesserung ist eine Fläche. Es reicht nicht aus, einen Pfahl in die Mitte zu stecken. Die genaue Ausdehnung ist für alle Spieler zweifelsfrei festzulegen. | © DGV

16. Boden in Ausbesserung ist eine Fläche. Es reicht nicht aus, einen Pfahl in die Mitte zu stecken. Die genaue Ausdehnung ist für alle Spieler zweifelsfrei festzulegen. | © DGV

17. Auch wenn der Begriff „Ausbesserung“ einen vorübergehenden Zustand beschreibt, kann es Situationen wie dieses Blumenbeet geben, das auch dauerhaft nicht anders zu kennzeichnen ist. | © DGV

17. Auch wenn der Begriff „Ausbesserung“ einen vorübergehenden Zustand beschreibt, kann es Situationen wie dieses Blumenbeet geben, das auch dauerhaft nicht anders zu kennzeichnen ist. | © DGV

18. Der Wurzelballen eines umgestürzten Baums ist zwar durch einen Natureinfluss entstanden, aber dennoch wird man üblicherweise für einen Ball in diesem Bereich straflose Erleichterung geben wollen. | © DGV

18. Der Wurzelballen eines umgestürzten Baums ist zwar durch einen Natureinfluss entstanden, aber dennoch wird man üblicherweise für einen Ball in diesem Bereich straflose Erleichterung geben wollen. | © DGV

19. Kahlstellen im Rough sind eine typische Eigenschaft von Rough, nämlich ungleichmäßiger Graswuchs, meistens höher, aber hier in diesem Fall auch einmal ohne Bewuchs. Nur auf dem Fairway sollte man solche Stellen als Boden in Ausbesserung kennzeichnen.
| © DGV

19. Kahlstellen im Rough sind eine typische Eigenschaft von Rough, nämlich ungleichmäßiger Graswuchs, meistens höher, aber hier in diesem Fall auch einmal ohne Bewuchs. Nur auf dem Fairway sollte man solche Stellen als Boden in Ausbesserung kennzeichnen. | © DGV

20. Diese Junganpflanzung ist nicht markiert, da sie nur mit einem außerordentlich schlechten Schlag erreicht werden kann. Die Spielleitung hat sich hier auf den Standpunkt gestellt, dass Spieler, deren Ball in diesen Büschen liegt, ihren Ball für unspielbar erklären werden und nicht versuchen, ihn zu spielen, wie er liegt. Größere Schäden sind hier also auch ohne Kennzeichnung nicht zu erwarten. | © DGV

20. Diese Junganpflanzung ist nicht markiert, da sie nur mit einem außerordentlich schlechten Schlag erreicht werden kann. Die Spielleitung hat sich hier auf den Standpunkt gestellt, dass Spieler, deren Ball in diesen Büschen liegt, ihren Ball für unspielbar erklären werden und nicht versuchen, ihn zu spielen, wie er liegt. Größere Schäden sind hier also auch ohne Kennzeichnung nicht zu erwarten. | © DGV

21. Auch hier hat man den Rindenmulch um den Busch nicht zum Anlasse genommen, diesen als Boden in Ausbesserung zu markieren oder per Platzregel Erleichterung zu gewähren. Spieler müssen mit schlechten Schlägen leben und es ist Teil des Spiels, dass bei einem Schlag auch einmal Äste und Blätter abgeschlagen werden. Ein schlechter Schlag verdient auch hier keine gute Lage. | © DGV

21. Auch hier hat man den Rindenmulch um den Busch nicht zum Anlasse genommen, diesen als Boden in Ausbesserung zu markieren oder per Platzregel Erleichterung zu gewähren. Spieler müssen mit schlechten Schlägen leben und es ist Teil des Spiels, dass bei einem Schlag auch einmal Äste und Blätter abgeschlagen werden. Ein schlechter Schlag verdient auch hier keine gute Lage. | © DGV

22. Diese Erdhaufen sind eindeutig als Maulwurfshaufen zu erkennen. Auch die bereits flachgetretenen Haufen stellen immer noch ungewöhnliche Platzverhältnisse dar, aus denen der Spieler straflose Erleichterung erhält. Eine Kennzeichnung oder Platzregel ist nicht notwendig. | © DGV

22. Diese Erdhaufen sind eindeutig als Maulwurfshaufen zu erkennen. Auch die bereits flachgetretenen Haufen stellen immer noch ungewöhnliche Platzverhältnisse dar, aus denen der Spieler straflose Erleichterung erhält. Eine Kennzeichnung oder Platzregel ist nicht notwendig. | © DGV

23. Trockenrisse sind in den Golfregeln nicht erfasst. Hier sollte die Spielleitung eine Platzregel verfassen, die diese Risse als „Boden in Ausbesserung“ definiert | © DGV

23. Trockenrisse sind in den Golfregeln nicht erfasst. Hier sollte die Spielleitung eine Platzregel verfassen, die diese Risse als „Boden in Ausbesserung“ definiert | © DGV

24. Mehrere unmittelbar zusammenliegenden Schadstellen bzw. Hemmnisse können als eine gemeinsame Fläche Boden in Ausbesserung zugefasst werden, damit das Erleichterungsverfahren in einem Schritt von allen diesen Umständen befreit.
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24. Mehrere unmittelbar zusammenliegenden Schadstellen bzw. Hemmnisse können als eine gemeinsame Fläche Boden in Ausbesserung zugefasst werden, damit das Erleichterungsverfahren in einem Schritt von allen diesen Umständen befreit. | © DGV

25. In einem solchen Fall wird der Baum per Platzregel zu dem Hemmnis hinzugerechnet und es gibt sowohl von ihm wie auch von den Pfählen Erleichterung. | © DGV

25. In einem solchen Fall wird der Baum per Platzregel zu dem Hemmnis hinzugerechnet und es gibt sowohl von ihm wie auch von den Pfählen Erleichterung. | © DGV

26. Die Pfähle an den Bäumen sollten nicht als „Stützpfahl“ bezeichnet werden, denn dieser Pfahl hier stützt den Baum nicht, sondern kennzeichnet ihn nur. Eine Platzregel mit dem Wort „Stützpfahl“ wäre nicht anwendbar, läge der Ball an dem Baum. | © DGV

26. Die Pfähle an den Bäumen sollten nicht als „Stützpfahl“ bezeichnet werden, denn dieser Pfahl hier stützt den Baum nicht, sondern kennzeichnet ihn nur. Eine Platzregel mit dem Wort „Stützpfahl“ wäre nicht anwendbar, läge der Ball an dem Baum. | © DGV

27. Manschetten gegen Wildverbiss an Bäumen haben den Zweck, Schäden durch Wild zu vermeiden. In vielen Fällen (wie hier auf dem Bild) würde der Baum durch einen Schlag nicht mehr ernsthaft beschädigt. Es ist deshalb zu überlegen, der Manschette über eine Platzregel ihren Status als Hemmnis zu nehmen („Verbissmanschetten sind Bestandteil des Platzes“), so dass es keine straflose Erleichterung gibt, wenn die Lage des Balls davon betroffen ist.
| © DGV

27. Manschetten gegen Wildverbiss an Bäumen haben den Zweck, Schäden durch Wild zu vermeiden. In vielen Fällen (wie hier auf dem Bild) würde der Baum durch einen Schlag nicht mehr ernsthaft beschädigt. Es ist deshalb zu überlegen, der Manschette über eine Platzregel ihren Status als Hemmnis zu nehmen („Verbissmanschetten sind Bestandteil des Platzes“), so dass es keine straflose Erleichterung gibt, wenn die Lage des Balls davon betroffen ist. | © DGV

28. Dieser Waldweg ist nicht mit hartem Material befestigt und er liegt zudem so zwischen den Bäumen, dass der Spieler keine gute Lage des Balls erwarten dürfte, wenn er in diesen Bereich schlägt. Auch hier ist es angebracht oder zumindest denkbar, dem Weg seinen Status als Hemmnis zu nehmen und ihn zum Bestandteil des Platzes zu erklären. | © DGV

28. Dieser Waldweg ist nicht mit hartem Material befestigt und er liegt zudem so zwischen den Bäumen, dass der Spieler keine gute Lage des Balls erwarten dürfte, wenn er in diesen Bereich schlägt. Auch hier ist es angebracht oder zumindest denkbar, dem Weg seinen Status als Hemmnis zu nehmen und ihn zum Bestandteil des Platzes zu erklären. | © DGV

29. Entfernungspfähle (sowie auch rote, gelbe und blaue Pfähle) können das Spiel stören. Sind sie unbeweglich, muss der Spieler droppen und kommt in eine andere Lage, die gerade am Roughrand deutlich anders sein kann als die Lage, in die der Spieler sich selbst gebracht hat. Liegt der Ball in einer Penalty Area, gibt es auch keine Erleichterug von dem Pfahl als unbewegliches Hemmnis. Dies sollte vermieden werden und die Pfähle sollten für die Spieler beweglich sein. | © DGV

29. Entfernungspfähle (sowie auch rote, gelbe und blaue Pfähle) können das Spiel stören. Sind sie unbeweglich, muss der Spieler droppen und kommt in eine andere Lage, die gerade am Roughrand deutlich anders sein kann als die Lage, in die der Spieler sich selbst gebracht hat. Liegt der Ball in einer Penalty Area, gibt es auch keine Erleichterug von dem Pfahl als unbewegliches Hemmnis. Dies sollte vermieden werden und die Pfähle sollten für die Spieler beweglich sein. | © DGV

30. Auf vielen Plätzen gibt es Übungsflächen, die in der Sorge darum, dass die Spieler nicht vor der Runde auf dem Turnierplatz üben, umständlich ins Aus gelegt werden. Dies ist nicht nötig: Wird eine Übungseinrichtung (Puttinggrün, Übungsbunker o.ä.) gepflegt und bereit gehalten, genehmigt die Spielleitung damit das Üben auf diesem Teil des Platzes | © DGV

30. Auf vielen Plätzen gibt es Übungsflächen, die in der Sorge darum, dass die Spieler nicht vor der Runde auf dem Turnierplatz üben, umständlich ins Aus gelegt werden. Dies ist nicht nötig: Wird eine Übungseinrichtung (Puttinggrün, Übungsbunker o.ä.) gepflegt und bereit gehalten, genehmigt die Spielleitung damit das Üben auf diesem Teil des Platzes | © DGV

31. Stören Stromleitungen oder sogar der Mast wie hier im Bild, kann eine Platzregel verfasst werden, nach der ein Schlag annulliert und straflos wiederholt wird, wenn er die Leitung oder den Mast getroffen hat. Steht der Mast nur am Rand und ist er ggf. nur aus Holz, besteht keine Notwendigkeit, den Mast in die Platzregel mit einzubeziehen. Verläuft auch die Leitung nur parallel zur Spielrichtung, muss nicht zwingend eine Regel erlassen werden, die das Wiederholen des Schlags vorschreibt, denn dann werden nur schlechte Schläge von der Leitung beeinflusst. | © DGV

31. Stören Stromleitungen oder sogar der Mast wie hier im Bild, kann eine Platzregel verfasst werden, nach der ein Schlag annulliert und straflos wiederholt wird, wenn er die Leitung oder den Mast getroffen hat. Steht der Mast nur am Rand und ist er ggf. nur aus Holz, besteht keine Notwendigkeit, den Mast in die Platzregel mit einzubeziehen. Verläuft auch die Leitung nur parallel zur Spielrichtung, muss nicht zwingend eine Regel erlassen werden, die das Wiederholen des Schlags vorschreibt, denn dann werden nur schlechte Schläge von der Leitung beeinflusst. | © DGV

 

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Deutscher Golf Verband e.V.

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Wiesbaden