Christin Eisenbeiß vom Hamburger Golf-Club gehört zu den Favoritinnen bei der Deutschen Meisterschaft der Damen. | © DGV/Heigl
Mit dabei ist Titelverteidiger Marian Ludwig vom GC Am Habsberg, der sich im vergangenen Jahr deutlich mit sieben Schlägen Vorsprung den Sieg sicherte. Bei den Damen wird der Titel diesmal auf jeden Fall neu vergeben, da Vorjahressiegerin Hannah Karg vom Hamburger Golf-Club ins Lager der Tourspielerinnen wechselte.
Titel der Damen wird neu vergeben
Christin Eisenbeiß vom Hamburger GC will ihrer Clubkameradin Hannah Karg nacheifern und den Titel nach Hamburg holen. Die Hanseatin, die bei der Damen-EM in Frankfurt als beste Deutsche auf Rang elf glänzte, tritt mit dem niedrigsten Handicap-Index (HCPI) des Feldes (-6,4) an. Theresa de Bochdanovits vom GC Würzburg geht mit -5,5 an den Start, Anabelle Sapper vom Münchener GC mit -5,4. Letztere gewann im Frühjahr die Internationale Amateurmeisterschaft der Damen von Deutschland. Etwas weiter hinten auf der Startliste steht Alena Oppenheimer (Stuttgarter GC Solitude, -3,9), die im vergangenen Jahr bei den Deutschen Meisterschaften mit nur einem Schlag Rückstand die Silbermedaille hinter Karg gewann.
Ludwig will Titel verteidigen
Titelverteidiger Marian Ludwig geht mit einem HCPI von -5,4 ins Rennen. Vor ihm rangieren Ferdinand Müller (-6,7) vom Stuttgarter GC Solitude und Morris Schiefner
(-6,1) vom G&LC Berlin-Wannsee. Insgesamt sind 49 der 78 Teilnehmer mit einem HCPI von -3,0 oder besser am Start – ein deutlicher Hinweis auf die Qualität des Feldes. Den Heimvorteil nutzen will Lokalmatador Gerrit Kocks (-2,5) vom GC Trier. Mit Tjelle Rieger (-5,3) vom GC St. Leon-Rot steht außerdem der amtierende Deutsche Lochspielmeister auf der Startliste. Er ist ebenso wie sein Clubkamerad Nils-Levi Bock
(-5,4) Spieler des Golf Team Germany.
Der Modus
Die DM AK offen wird an vier Tagen im Einzelzählspiel jeweils über 18 Löcher ausgespielt. An den ersten drei Tagen kämpfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um den Einzug in die Finalrunde. Nur die besten 24 Damen und alle Schlaggleichen sowie die besten 36 Herren (und Schlaggleiche) bestreiten anschließend die vierte Runde. Im Jahr 1938 wurde das Turnier zum ersten Mal ausgetragen.
Der Platz
Der 18-Löcher-Platz des 1977 gegründeten GC Trier liegt malerisch im Moseltal, umgeben von Weinbergen, Wäldern und Biotopen. Seit seiner umfassenden Modernisierung 2016 beeindruckt er mit neuen Bunkerlandschaften und Wasserhindernissen – eine abwechslungsreiche wie anspruchsvolle Herausforderung für das DM-Teilnehmerfeld.
Bild: Idylle im GC Trier: Spitzengolf an der Mosel. (Foto: DGV/stebl)
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Über den Deutschen Golf Verband (DGV)
Der Deutsche Golf Verband e. V. (DGV), gegründet am 26. Mai 1907, ist der Dachverband für alle Golfclubs und Golfanlagenbetreiber in Deutschland. Mit circa 687.000 Golfspielern und 832 Mitgliedern und 726 Golfanlagen gehört der DGV zu den zehn größten Verbänden des deutschen Sports. Präsident des DGV ist Claus M. Kobold.
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